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07.11.2019, 17:57 Uhr
Bürgermeisterwahl in Schöningen: letztes Aufeinandertreffen beider Kandidaten vor dem Wahltag
Podiumsdiskussion markiert den Höhepunkt des Wahlkampfes um das Amt des Bürgermeisters der Stadt Schöningen
Mehr als 120 Interessierte waren zum letzten Aufeinandertreffen der beiden Bewerber um das Amt des Bürgermeisters der Stadt Schöningen erschienen. Der von der CDU unterstützte Markus Sobotta und der von der SPD unterstützte Malte Schneider stellten sich am Mittwochabend zwei Stunden lang den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.
Schöningen - Mehr als 120 Interessierte waren zum letzten Aufeinandertreffen der beiden Bewerber um das Amt des Bürgermeisters der Stadt Schöningen erschienen. Der von der CDU unterstützte Markus Sobotta und der von der SPD unterstützte Malte Schneider stellten sich am Mittwochabend zwei Stunden lang den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Im Mittelpunkt standen dabei naturgemäß die Visionen beider Kandidaten für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Sobotta stellte dazu heraus, dass die Voraussetzung für ein wirksames Agieren der Stadt zunächst hergestellt werden müsse. Dazu gehörten sowohl eine gesunde Haushaltspolitik, aber auch eine verbesserte Einbindung des Rates und auch der Verwaltung, welche in den vergangenen Jahren unter zahlreichen Änderungen und kräftezehrenden Projekten wie gelitten hätte. Als Bürgermeister der Stadt würde er daher zunächst den Weg hin zu einem ausgeglichenen Haushalt einschlagen und die Mitglieder des Rates sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung für seine Politik gewinnen wollen. So könnte wieder Gestaltungsspielraum für die Stadt zurückgewonnen werden, um Schöningen für die Ansiedlung von Wirtschaft interessanter zu machen und die Attraktivität als Wohnort und Lebensmittelpunkt der Menschen zu steigern.

Thematisiert wurde unter anderem auch die Rolle der über 100 in Schöningen ansässigen Vereine. Sobotta bezeichnete die Vereinsarbeit als einen wichtigen Baustein für die Attraktivität der Stadt und sagte zu trotz seines Augenmerks auf den Haushalt nicht den Rotstift anzusetzen wo es wehtut, sondern auf Förderung zu setzen.

Weitere Fragesteller interessierten sich dafür, wie die Kandidaten das Bild der Innenstadt verbessern wollten, wie das morgendliche Verkehrschaos an der Grundschule aufzulösen sei und wie Anwohnerinnen und Anwohner an Kosten für Straßenausbau beteiligt werden sollten.

Der Jurist Sobotta konnte zu allen Fragestellungen fundierte Antworten geben, ohne dabei den Eindruck zu erwecken Wahlversprechen abzugeben, die nicht einzulösen seien. Markus Sobotta präsentierte sich an diesem Abend als realistischer, sympathischer und kompetenter Problemlöser. „Die große Anzahl der Gäste und die vielfältigen Fragestellungen erfreuen mich. Das beweist, dass die Bürgerinnen und Bürger sich für die Zukunft Schöningens interessieren. Ich hoffe, dass ich die Wählerinnen und Wähler von meiner Motivation überzeugen konnte mich für unsere Stadt als Bürgermeister einsetzen zu wollen.“

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