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31.10.2018, 19:47 Uhr
„Anpacken und in Ordnung bringen“ - Thiele sprach zum CDU Parteitag in Königslutter
Bürgermeisterkandidat Stefan Thiele war Hauptredner auf dem Kreisparteitag im APZ-Festsaal
Königslutter. Bürgermeisterkandidat Stefan Thiele hielt die Hauptrede auf dem Kreisparteitag des CDU-Kreisverbandes Helmstedt im Festsaal des AWO-Psychiatriezentrums in Königslutter. Unter dem Motto „Anpacken und in Ordnung bringen“ verdeutlichte er die politischen Ziele „worauf es in unserer schönen Stadt Königslutter jetzt ankommt.“ Breite Unterstützung erhielt er von den vielen versammelten CDU-Mitgliedern.
Königslutter am Elm - Königslutter. Bürgermeisterkandidat Stefan Thiele hielt die Hauptrede auf dem Kreisparteitag des CDU-Kreisverbandes Helmstedt im Festsaal des AWO-Psychiatriezentrums in Königslutter. Unter dem Motto „Anpacken und in Ordnung bringen“ verdeutlichte er die politischen Ziele „worauf es in unserer schönen Stadt Königslutter jetzt ankommt.“ Breite Unterstützung erhielt er von den vielen versammelten CDU-Mitgliedern.
Kreisvorsitzende Elisabeth Heister-Neumann machte im Rahmen ihres Berichtes aus Kreispartei und Arbeitskreisen klar, dass Thiele seit der Kandidatenfindung alle Beteiligten überzeugte. Auch Gerhard Radeck zeigte sich erfreut über die Möglichkeit zukünftig mit einem Stefan Thiele als Bürgermeister der Stadt Königslutter zusammenzuarbeiten. Die Landtagsabgeordnete Veronika Koch versprach vollste Unterstützung für den Wahlkampf.

Mit seiner folgenden Rede vor den anwesenden Mitgliedern, Interessierten und Gästen aus Landtag, Kreistag und Verwaltung ließ Thiele wenig Fragen offen. Kurz und knapp berichtete der 51-jährige Verwaltungsexperte zunächst über seine Person und über seine Motivation zur Bürgermeisterwahl im Mai 2019 anzutreten, um dann ohne Umschweife auf den Punkt zu kommen: die Probleme der Stadt lassen sich nicht weglächeln.

Auch wenn die Stadt Königslutter mit ihren 17 Ortsteilen, umgeben von einer liebenswerten Kultur- und Naturlandschaft, beste Chancen für eine gedeihliche Entwicklung hat, so gibt es doch zahlreiche augenfällige Probleme, die gelöst werden müssen. Bereits in der Vergangenheit hatte Thiele klargemacht, dass seiner Meinung nach motivierte und qualifizierte Mitarbeiter im Rathaus tätig sind. Er selbst wird aber immer wieder von Wirtschaftsvertretern darauf angesprochen, dass auf die Verwaltung der Stadt einfach kein Verlass sei. „Hier müssen wir gemeinsam anpacken“, rief Thiele den CDU-Mitgliedern zu. So ist es nicht verwunderlich, dass Königslutter, trotz seiner zentralen Lage zwischen Braunschweig, Wolfsburg und Helmstedt und seiner sehr guten Verkehrsanbindung in Bezug auf die Entwicklung der Wirtschaft vor Ort einfach nicht vorankommt.

Als gelernter Kämmerer vertritt Thiele zu den Finanzen der Stadt einen eindeutigen Standpunkt. Die Finanzplanung der Stadt werde bereits seit Jahren am Abgrund betrieben. Die Verantwortlichen hätten sich einem unangebrachten Fatalismus hingegeben, der nicht dazu führen wird, dass sich die finanzielle Situation bessert. „Das müssen wir in Ordnung bringen“, brachte Thiele es auf den Punkt. Hier will er mit wirtschaftlichem Erfolg Handlungs- und Gestaltungsspielraum für die Stadt gewinnen. Ein wichtiger Baustein dazu sei die Zusammenarbeit über die Grenzen der Kommune hinaus so wie die Gründung einer entsprechenden Entwicklungsgesellschaft.

Auf der politischen Agenda von Thiele steht auch die Lebensqualität in der Stadt und in den Dörfern zu steigern. Mit den ansässigen Vereinen und Verbänden sind dafür Voraussetzungen gegeben. Die Förderung des Ehrenamtes, der Ortsfeuerwehren sowie Vereinen ist für ihn eine weitere wichtige Aufgabe. Darüber hinaus bekennt er sich Stefan Thiele zum Vorstoß der CDU-Königslutter, das Gymnasium am Bötschenberg von Helmstedt nach Königslutter anzusiedeln. „Das eröffnet unserer Domstadt enorme Entwicklungsperspektiven“, sagte Thiele.

Thiele zeigt sich an diesem Abend als jemand, der anpacken kann und der auch weiß wie es geht. Viel Applaus gibt es daher für den Abschluss seiner Rede: Stefan Thiele ist nicht eine Alternative für das Amt des Bürgermeisters, sondern die bessere Wahl.

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