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27.03.2020, 15:14 Uhr
Düngeverordnung: Die wichtigsten Forderungen aus Niedersachsen sind enthalten
Veronika Koch kommentiert den heutigen Beschluss des Bundesrates zur Düngeverordnung
Die heutige Zustimmung des Bundesrates zur Änderung der Düngeverordnung kommentiert die Helmstedter Landtagsabgeordnete Veronika Koch und verbraucherschutzpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion wie folgt:
 
„Am heutigen Freitag stand die Düngeverordnung auf der Tagesordnung im Bundesrat. Zahlreiche Nachrichten von Landwirten, die mich im Vorfeld erreicht hatten, zeigen, dass die Entscheidung mit großen Emotionen verbunden ist. 
 
Wir Niedersachsen haben einen Weg eingeschlagen, der einen emissionsbasierten Ansatz verfolgt, bei dem das Problem der Stickstoff- und Phosphat-Überschüsse transparent nach dem Verursacherprinzip angegengen wird. Nüchtern betrachtet sind die wichtigsten Forderungen aus Niedersachsen nun in der Düngeverordnung enthalten: Zusätzliche Maßnahmen in Roten Gebieten kommen erst zum 1. Januar 2021, es gibt ein klares Bekenntnis zum Verursacherprinzip und landwirtschaftliche Emissionsdaten müssen berücksichtigt werden. 
 
Veronika Koch MdL
Helmstedt -
Allerdings hätte ich mir wie geplant etwas mehr Zeit gewünscht, um dies mit unseren Landwirten und deren Organisationen im Detail zu besprechen und aus fachlicher Sicht zu beurteilen. 
 
Nun wird es im Besonderen auf die Bund-Länder-Arbeitsgruppe ankommen, die Details der Düngeverordnung ausarbeiten wird. Ich bin mir sicher, dass unsere Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast und unser Umweltminister dies weiterhin eng begleiten und den Niedersächsischen Weg für einen effizienten Schutz des Grundwassers einarbeiten können“.
 

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